Bei großer Hitze wurde das Spiel durchgezogen
Am 24.6. war das Rückspiel gegen BPC Rheda vereinbart. In dieser Woche waren sehr heiße Temperaturen vorausgesagt. Deswegen war die Überlegung, dieses Spiel zu verlegen. Letztendlich hat man sich entschieden, doch zu spielen. Zum Glück konnte man überwiegend im Schatten spielen. Also wurde das Spiel um 17.00 Uhr angesetzt. Der BPC Rheda war überpünktlich da, so dass man sogar 30 Minuten früher beginnen konnte. Natürlich wurden die zwei Tripletten zuerst gespielt. Durch die Urlaubszeit und vielleicht auch wegen der großen Hitze traten beide Mannschaften mit nur acht Spielern an, so das fast alle zweimal spielen mussten. Die SVA 23 trat mit folgendem Team an:
- Triplette: Walter H., Udo J., Hans L., Ergebnis: 5:13
- Triplette: Lushes G., Detlev W., Gudrun K., Ergebnis: 13:8
Unentschieden 1:1 stand es nach den Tripletten. Hatte man im Hinspiel noch 0:2 zurück gelegen, waren wir hier einen Schritt weiter. Bei der Hitze war natürlich trinken sehr wichtig, deshalb war Wasser und Apfelschorle reichlich vorhanden und die Pause wurde von allen dankbar angenommen. Aber die vier Dubletten mussten ja noch gespielt werden und die SVA 23 hat folgendes Team ins Rennen geschickt.
- Dublette: Udo J., Hans L. Ergebnis: 13:7
- Dublette: Lushes G., Detlev W., Ergebnis: 12:13
- Dublette: Hannes P., Dieter W., Ergebnis: 13:5
- Dublette: Walter H., Gudrun K., Ergebnis: 3:13
Zwei Dubletten gewonnen und zwei verloren. Also war ein Endstand, wie im Hinspiel, von 3:3 und 59:59 Spielpunkten. Ausgeglichener geht es nicht. Zu der 2. Dublette muss unbedingt noch was gesagt werden. Selten war ein Spiel so spannend. Zunächst glaubte man, dieses Match kann man nicht gewinnen, da man 0:7 zurück lag. Plötzlich drehte sich alles und man führte 9:7 und es sah alles nach Sieg aus. 12:12 stand es und alle waren gespannt, wer den Siegpunkt macht. Letztlich war es Rheda, der glücklich den 13. Punkt machte.
Die SVA 23 hätte gern den Sieg nach Hause gebracht, um die Tabellenführung auszubauen. Aber so ist der Sport, es ist kein Wunschkonzert. Die Tabellenführung hat man, genau wie die SVA 25, behalten und hat alles selber in der Hand, um am Ende ganz oben zu stehen.
Auch bei der Hitze wurde noch gegrillt und gegessen, war es doch schon 19.30 Uhr und der kleine Hunger meldete sich. Bei gemeinsamen essen und trinken beschloss man den Tag. Dann wurde noch aufgeräumt, danach wurde die Dusche aufgesucht und der Rest des Tages genossen. Er war doch anstrengend.








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